Wiener Bädercheck: Gänsehäufel

Die Freizeit in einem heissen Sommer wie diesem verbringt man am besten im Freien - dazu eignen sich naturgemäß die Wiener Bäder, die wohltuende Kühle und Entspannung verheissen.

Ein Denkmal von historischer, künstlerischer und kultureller Bedeutung in Wien

Seit 1993 hat die städtische Badeanlage Gänsehäufel den Status eines "Denkmals von historischer, künstlerischer und kultureller Bedeutung", zuerkannt durch das Bundesdenkmalamt.

Im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs war das Sommerbad in Kaisermühlen komplett zerstört worden.
Größer, schöner und eleganter wurde es am 22. Juni 1950 wiedereröffnet und galt als Symbol für die neue Lebensfreude und den Überlebenswillen Österreichs.
Trotz der Erschließung des gesamten Inselareals blieb der ursprüngliche Charakter des Strandbads - nach den Plänen der Architekten Eugen Wörle und Max Fellere - bis heute erhalten.

Neue Attraktionen im Strandbad Gänsehäufel in Kaisermühlen

Der 27 Meter hohe Uhrturm, das Kinderbecken und das erste Wellenbecken Europas entwickelten sich rasch zu einem beliebten Ausflugsziel der Wiener.
Darüber hinaus bietet das Gänsehäufel einen Badestrand, Sonnenbäder sowie einen FKK-Bereich mit Blocksauna und Buffet.

 02. bis 15. Mai16. Mai bis 31. August01. bis 20. September
Montag bis Freitag09 bis 19 Uhr09 bis 20 Uhr09 bis 19 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertage08 bis 19 Uhr08 bis 20 Uhr08 bis 19 Uhr

Websitewww.gaensehaeufel.at

Über Wiens größtes Freibad erzählt Badebetriebsmeister Robert Swoboda

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