7. Bezirk (Neubau) Wien, Mariahilfer Strasse, Begegnungszonen und Museumsquartier

Mein Name ist Laura und ich arbeite als Rezeptionistin im schönen Austria Classic Hotel Wien.

Da ich im vielseitigen 7. Wiener Gemeindebezirk wohne, möchte ich diesen im Zuge eines Rundganges vorstellen. Mir nach!

Wir beginnen mit der wohl bekanntesten Seitengasse der Mariahilfer Strasse – der Neubaugasse, einer der neuen Begegnungszonen Wiens. Sie lädt zum Stöbern in zahlreichen keinen Boutiquen mit ausgefallenen und modernen Modelabels ein. Wie zum Beispiel ebenBerg, Maronski und Sight.

Weiter geht es in die zuvor erwähnte Mariahilfer Strasse, die größte und bekannteste Einkaufsstraße Wiens. Die 1,8 Kilometer lange Shoppingmeile verbindet den Westbahnhof mit dem Museumsquartier und ist seit 2015 fast durchgehend Fußgängerzone. Ob Kleidung, Schuhe, Kosmetik, Schmuck Elektronik und Accessoires, hier findet man einfach alles. Außerdem 2 der bekanntesten Wiener Kaffeehäuser, das Cafe Ritter (Eröffnung 1876) auf Höhe der Neubaugasse und das das Cafe Westend (Eröffnung 1895) beim Westbahnhof. Das Ritter zählt zu meinen Lieblings Altwiener Kaffeehäusern. Das Interieur versetzt in vergangene Zeiten und die Kellner (hierzulande Ober) bestechen durch ihren spröden Charme. Natürlich haben sich entlang der Mariahilfer Strasse auch zahlreiche moderne und trendige Szenerestaurants und –bars angesiedelt. Von diesen kann ich „Das Freiraum“ wärmstens empfehlen. Von ausgiebigem Frühstück bis zu Afterwork Drinks zu trendiger Musik kann man hier eigentlich den ganzen Tag verweilen J.

Begegnungszonen in Wien

Kommen wir nun zu einer weiteren Seitengasse und neuester Begegnungszone (noch nicht ganz fertiggestellt), der Zollergasse oder auch liebevoll „Hauptschlagader des Neubau Hipstertums“ genannt. Das 30 Jahre alte Cafe Europa, wo man auch spät nachts essen, trinken und chillen kann, sowie das „Liebling“ zählen hier zu meinen Favoriten.

Wie bereits erwähnt befindet sich am Ende der Mariahlifer Strasse das Museumsquartier, Treffpunkt von Jung und Alt, Touristen und Einheimischer gleichermaßen. Auf 90.000 m² verteilen sich 60 kulturelle Institutionen sowie Cafes, Restaurants und Shops. Nach dem Umbau und Eröffnung 2001 verbinden sich hier moderne Architektur mit historischem Charme. Das ganze Jahr über finden hier musikalische, tänzerische und leicht schräge Events statt. Während man im Sommer gut auf den bekannten MQ Möbeln – den „Enzis“ chillen kann, verwandelt sich der Innenhof im Winter in einen Weihnachtsmarkt Hotspot samt  Eisstockbahn.

Die Libelle

Neuestes architektonisches Meisterwerk im MQ ist die „Libelle“. Am 4. September 2020 wurde sie am Dach des Leopold Museums eröffnet.  Der Entwurf der Architekten Laurids und Manfred Ortner (auch Planer des MQ Areals) erinnert an eine Libelle, daher auch der Name. Schon die Gratisfahrt nach oben ist ein Genuss, da der Lift verglas ist. Oben erstreckt sich der Blick über die Innenstadt bis hin zu den Wiener Hausbergen. Mit einem Glas Aperol kann man hier den Rundumblick genießen.

Viel Spaß bei der Erkundung von „meinem“ Grätzl und ich hoffe, Sie haben genauso viel Freude an diesem wunderbaren Bezirk wie ich!

Alles Liebe und viel Spaß im 7. Bezirk wünscht

Laura

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