Unsere Abteilungsleiter beantworten Fragen
Liebe Gäste!
Hinter jedem Ihrer Aufenthalte stehen Menschen, die mit Leidenschaft und Engagement dafür sorgen, dass sich Sie sich rundum wohlfühlen. Heute haben wir unseren Abteilungsleitern Fragen gestellt und sie haben diese beantwortet. In diesem Blog lernen Sie unsere Teamleiter von ihrer persönlichen Seite kennen. Sie verraten ihre Lieblingsorte in Wien, sprechen über kulinarische Empfehlungen, erzählen, was sie inspiriert und was sie zum Lachen bringt. Freuen Sie sich auf spannende Einblicke, persönliche Geschichten und ein paar echte Insider-Tipps für Ihren nächsten Besuch in Wien.
Hier das Abteilungsleiter-Team in alphabetischer Reihenfolge:
Ali - Leiter Haustechnik seit 2005
Ines - Geschäftsführende Gesellschafterin seit 2008
Ingeborg - Direktorin seit 1988
Nataliia - Leiterin Frühstück seit 2022
Ramira - Leiterin Housekeeping seit 2005
Sabrina - Leiterin Rezeption seit 2023
Welcher ist Ihr absoluter Lieblingsplatz im Hotel, wenn die Gäste noch schlafen?
- Ali: Ich habe keinen Lieblingsort im Hotel, ich mag eigentlich jede Ecke des Hotels.
- Ines: Ich liebe den ruhigen Innenhof samt gemütlicher Frühstücksterrasse sowie die hintere Hotellobby mit ihrem lichtdurchfluteten Erker, wo man einen schönen Blick auf unsere Geschichtstafel hat.
- Ingeborg: Der Frühstücksraum, weil es dort schon herrlich nach Kaffee duftet, wenn ich komme!
- Nataliia: Mein Lieblingsort im Hotel ist der Frühstücksraum. Es ist faszinierend zu beobachten wie er sich verändert. Von ganz ruhig in den frühen Morgenstunden, während des Frühstücks gleicht er einem Bienenstock voller geschäftigem Treiben und sobald das Frühstück vorbei ist kehrt wieder Ruhe ein.
- Ramira: Der Innenhof in der Früh mit unserer Frühstücksterrasse und den bunten Blumen strahlt eine Ruhe und Gemütlichkeit aus. Ganz besonders mag ich den Innenhof zur Adventzeit wenn alles schön leuchtet und der Hoteleingang festlich geschmückt ist.
- Sabrina: Ich persönlich bin besonders begeistert von unserer Terrasse im ersten Stock. Die Ruhe, der Blick über den Innenhof und das Zwitschern der Vögel machen diesen Ort für mich zu etwas ganz Besonderem.
Welchen Moment mit einem Gast wirst du nie vergessen?
- Ali: Erst letzte Woche hatten wir einen Gast der Malermeister war und seine eigene Firma hat. Er hat beobachtet wie ich unsere Brandschutztür lackiert habe und meinte zu mir, dass das sehr professionell und perfekt aussieht. Dieses Kompliment hat mich sehr stolz gemacht.
- Ines: Vor kurzem wurde ich von einem Pärchen angesprochen, das wissen wollte, ob ich hier die Chefin bin. Sie wollten mir unbedingt sagen, wie zufrieden sie mit unserem Hotel sind, was für ein großartiges Team wir haben und wie glücklich sie sind, uns gefunden zu haben. Das Beste: Sie waren erst drei Wochen zuvor bei uns und haben direkt wieder gebucht! Selbst ihre Freunde haben geschmunzelt, dass sie nach so kurzer Zeit schon wieder nach Wien und in genau dasselbe Hotel gereist sind. Das hat mich total überrascht und natürlich riesig gefreut!
- Ingeborg: Vor vielen Jahren, als sich der Rasierapparat eines Gastes in der Reisetasche eingeschaltet hat und er die Rezeption angerufen und einen möglichen Bomben-Fund gemeldet hat.
- Nataliia: Einmal stieß ich im Frühstücksraum versehentlich mit einem Gast zusammen. Zu meiner Überraschung nahm er das mit Humor und in den folgenden Tagen wurde das " Guten Morgen " symbolisch mit einem Zusammenstoß begleitet.
- Ramira: Jedes Mal wenn ich unseren Stammgast Christian S und seine Kollegen sehe, merke ich wie wohl und willkommen sie sich bei uns fühlen. Das gibt mir das Gefühl, dass wir als Hotel alles richtig machen.
- Sabrina: Ein besonders schöner Moment war für mich, als mir Gäste für etwas, das ich selbst gar nicht als außergewöhnlich empfunden habe, so viel Dankbarkeit entgegengebracht haben. Als Zeichen ihrer Wertschätzung haben sie mir sogar einen Blumenstrauß geschenkt! Das war wirklich schön!
Welche Eigenschaft muss man in deiner Abteilung unbedingt mitbringen?
- Ali: Probleme lösen, egal welcher Art!
- Ines: Bei uns greift alles ineinander: Ob Problemlösung (Haustechnikteam mit Ali), Geduld und Genauigkeit (Direktion mit Inge), Freundlichkeit und Energie (Frühstücksteam mit Nataliia), Auge fürs Detail (Housekeeping-Mannschaft mit Ramira) oder Kommunikation und Kontrolle (Front Office Team mit Sabrina). Die wichtigste Eigenschaft, die man in unserem Hotel unbedingt mitbringen muss, ist echte Gastgeber-Leidenschaft und Herzlichkeit. Denn nur mit dem Herzen am rechten Fleck schaffen wir es, dass sich unsere Gäste rundum wohlfühlen.
- Ingeborg: Geduld, sehr viel Geduld
- Nataliia: Freundlichkeit, Aufmerksamkeit, Geduld und man muss mögen, dass man in Bewegung bleibt.
- Ramira: Ein Auge für das Detail und die Fähigkeit aus jedem Zimmer eine Wohlfühloase zu machen.
- Sabrina: Kontrollen und eine gute Kommunikation sind für einen reibungslosen Ablauf bei der Anreise sehr wichtig. Nur so können wir erreichen, dass unsere Gäste schon bei Anreise ein Gefühl von Urlaub erhalten.
Was passiert in deiner Abteilung, wovon der Gast im Idealfall gar nichts mitbekommt?
- Ali: Koordination, Problemlösung, genaues Arbeiten sind wichtig. Oft muss man auch schnell reagieren und zur Stelle sein.
- Ines: Hinter den Kulissen sorgen wir durch reibungslose Organisation, vorausschauende Planung und schnelle Problemlösung für einen perfekten Ablauf. Während unsere Gäste entspannen, bereiten wir alles im Hintergrund vor – damit potenzielle Probleme gar nicht erst entstehen und der Urlaub vom ersten Moment an unbeschwert beginnt.
- Ingeborg: Im Hotelbüro arbeite ich daran, zu planen, organisieren, koordinieren und ich versuche, Situationen, die den Gast betreffen könnten, gar nicht erst entstehen zu lassen. Man nennt es auch „Troubleshooting“.
- Nataliia: Man muss koordiniert arbeiten und währen unsere Gäste gemütlich frühstücken, bereiten wir im Hintergrund schon alles für den nächsten Tag, also eigentlich immer einen Schritt in Voraus sein.
- Ramira: Eine perfekte Organisation, schnelles und effizientes Arbeiten sowie Teamwork sind gefragt wenn wir viele An-und Abreisen haben. Unser Ziel ist es auch in Stresssituationen unseren Gästen den bestmöglichen Service zu bieten.
- Sabrina: Kontrollen und eine gute Kommunikation sind für einen reibungslosen Ablauf bei der Anreise sehr wichtig. Nur so können wir erreichen, dass unsere Gäste schon bei Anreise ein Gefühl von Urlaub erhalten.
Mit welchem Ritual oder Gruß heißen du und dein Team die Gäste am liebsten willkommen?
- Ali: Ein "Guten Morgen" kommt immer gut an.
- Ines: Ich begrüße unsere Gäste je nach Tageszeit ganz persönlich und frage bei Begegnungen, etwa im Lift oder in der Lobby, gerne nach, ob sie gut geschlafen haben. Das schafft sofort eine herzliche Atmosphäre – bis hin zur Verabschiedung und guten Heimreise.
- Ingeborg: Bei Anreise sage ich eigentlich immer “Herzlich willkommen! Schön, dass Sie bei uns sind!” und so meine ich es auch. Sonst je nach Tageszeit ein fröhliches “Guten Morgen” oder auch einmal ein lieb gemeintes “Hallo”, wenn ich Gästen in der Lobby begegne.
- Nataliia: Ein freundliches "Guten Morgen" vertreibt Kummer und Sorgen.
- Ramira: Ein freundliches " Guten Morgen " zaubert fast jedem Gast ein Lächeln ins Gesicht.
- Sabrina: Ein freundliches, herzliches und ehrliches Willkommen - wir als Rezeption hinterlassen bei unseren Gästen den ersten und letzten Eindruck.
Wiener Schnitzel oder Sachertorte – was müssen unsere Gäste in Wien unbedingt probieren?
- Ali: Ein echtes Wiener Schnitzel natürlich vom Kalb sollte jeder probieren. Gasthaus Hansy gegenüber vom Hotel kann ich nur sehr empfehlen. Bei süßen Speisen bin ich Team "Kaiserschmarren".
- Ines: Für mich gehört zu einem perfekten Wien-Tag am Nachmittag unbedingt eine Wiener Melange und ein traditioneller Apfelstrudel. Später, zum Apéro oder am Abend, empfehle ich das ‚Schwarze Kameel‘: Dort genießt man exzellente belegte Brötchen und ein Glas Grüner Veltliner (oder einen Weißen Spritzer), während man bei einem kleinen Punschkrapferl wunderbar das bunte Treiben und die Wiener Szene beobachten kann.
- Ingeborg: Wiener Schnitzel auf alle Fälle! Sachertorte ist mir persönlich zu trocken. Und natürlich muss man unbedingt zu einem Würstelstand (aber eher abseits der Touristenpfade!). Dort trifft man noch die echten Wiener! Und Palatschinken mit Marillenmarmelade sind auch sehr gut!
- Nataliia: Schweinestelze, natürlich im „Schweizerhaus“ im Prater sollte jeder Gast einmal probieren. Als süße Nachspeise einen Kaiserschmarren oder Apfelstrudel.
- Ramira: Für mich persönlich eindeutig ein Tafelspitz beim "Plachutta". Traditionell serviert in einem heißen Kupferkessel mit einer kräftigen Rindsuppe. Das Essen folgt einem festen rituellen Ablauf mit mehreren Gängen direkt am Tisch. Die Leibspeise von Kaiser Franz Joseph übrigens. Für eine süße Nachspeise empfehle ich den ausgezogenen Apfelstrudel von "Aida". Schmeckt herrlich saftig, feinsäuerlich und wunderbar buttrig.
- Sabrina: Wer es eher pikant haben möchte, kann ich nur den “Salmbräu” für leckere Rippchen empfehlen, doch wer einer süßen Leidenschaft nicht widerstehen kann, muss im Sommer auf jeden Fall ein Tichy Eis probieren.
Wie trinkst du deinen Kaffee im Hotel, und welches Wiener Kaffeehaus empfiehlst du deinen Gästen?
- Ali: Ich trinke am liebsten Caffe Latte ohne Zucker und am besten schmeckt er mir hier bei uns im Hotel.
- Ines: Im Hotel trinke ich am liebsten einen klassischen Verlängerten – perfekt, um wach zu werden. Meinen Gästen empfehle ich für das echte Wiener Kaffeehausgefühl gerne das “Kleine Kaffee” am Franziskanerplatz in der Inneren Stadt. Besonders die versteckte Lage abseits der Touristenströme macht es zu einem echten Geheimtipp für eine ruhige Auszeit bei einer Melange und einer Sachertorte mit Schlag.
- Ingeborg: Ich trinke daheim und im Hotel gerne Caffe Latte ohne Zucker. Privat gehe ich gerne in das
“Cafe Sluka” in der Kärntner Straße und trinke eine Wiener Melange. Dabei beobachte ich das geschäftige Treiben in der Fußgängerzone und esse ein Punschkrapferl. - Nataliia: Ich trinke meinen Kaffee immer schwarz, ohne Milch und Zucker, am liebsten in der Konditorei Oberlaa.
- Ramira: Klassisch zubereitet mit einem Schuss kalter Hafermilch. Meine persönliche "ideale Melange". Für unsere Gäste würde ich die Melange von "Aida" empfehlen, passt wunderbar zu dem Apfelstrudel und ist gleich um die Ecke.
- Sabrina: Ich trinke meinen Kaffee am liebsten mit Hafermilch, ein bisschen Kakao und einer Prise Zimt! Eine tolle Mischung - mein Team nennt es auch Hexentrunk! Wer es doch lieber klassisch haben möchte, kann sich in einer entspannten Seitengasse in der Wiener Innenstadt in die Oberlaa Konditorei setzen.
Welches Wiener Wort sollten unsere Gäste für ihren Aufenthalt unbedingt lernen?
- Ali: Das Wort "owazahn" mag ich eigentlich sehr, obwohl das gar nicht meinem Wesen entspricht. Es bedeutet, die Arbeit hinauszuzögern.
- Ines: Ich liebe das Wort ‚Beisl‘, das ein kleines, gemütliches Wiener Gasthaus bezeichnet, und natürlich ‚Sackerl‘ für eine Tragetasche. Wenn unsere Gäste also nach einem guten Gasthaus fragen oder einkaufen gehen, wissen sie direkt, wie die Wiener sprechen!
- Ingeborg: Mehr Wienerisch als “Oida” geht nicht. Ich selbst nutze es zwar nicht oft, liebe es aber, weil man damit so viel ausdrücken kann - je nachdem, wie man es ausspricht. Das Wort “Sackerl” ist auch genial und verwirrt den einen oder anderen Gast aus Deutschland sehr!
- Nataliia: "I a" hört man des Öfteren bei den Wienern. Kling zwar etwas komisch, bedeutet aber "ich auch".
- Ramira: Das Wort "Schmäh" finde ich super leiwand und eine Prise Schmäh kann niemanden schaden.
- Sabrina: “Leiwand” - Einfach auszusprechen - hiermit könnten Sie sich gleich wie richtige Wiener fühlen!
In welchem Grätzl (Viertel) von Wien bist du privat am liebsten unterwegs?
- Ali: Ich mag den 20. Bezirk am liebsten, weil ich mich dort zu Hause fühle.
- Ines: Gerne bin ich nach der Arbeit oder in meiner Pause in der Leopoldstadt (2. Bezirk) unterwegs – hier liegt schließlich auch unser Hotel. Die kleinen Gassen Richtung Taborstraße oder der Karmelitermarkt sind unglaublich spannend, und es gibt dort jede Menge tolle Lokale und Geheimtipps zu entdecken. Privat bin ich zu Hause im 13. Bezirk (Hietzing) und liebe diesen ganz besonderen Vorstadtflair: Man ist schnell im Zentrum, hat aber gleichzeitig wunderschöne Grünflächen direkt vor der Haustür.
- Ingeborg: Ich wohne hier im 2. Bezirk (Leopoldstadt) und liebe diesen Bezirk. Der Prater ist gleich um die Ecke, den Karmelitermarkt kann ich sehr empfehlen und die Bars am Donaukanal. Allerdings bin ich auch sehr gerne im 1. Bezirk unterwegs. All die schönen alten Gebäude, die Vielzahl an Geschäften, Restaurants, Cafés und die kleinen engen Gassen mag ich sehr gerne.
- Nataliia: Ich mag den ersten Bezirk sehr. Da werden Geschichte und Moderne vereint.
- Ramira: Ich persönlich mag den 19. Wiener Bezirk sehr gerne, da er Natur, Kultur und Genuss verbindet. Vor allem Weinliebhaber kommen da auf ihre Kosten.
- Sabrina: Ich persönlich mag sowohl den Bezirk Favoriten als auch die Donaustadt sehr gerne. Warum? Weil man hier in nur wenigen Minuten von der Natur ins aktive Stadtleben wechseln kann. Ob ein entspannter Nachmittag am See oder Teich oder ein Spaziergang im Wald, hier findet man die perfekte Mischung aus Erholung und aktiven Stadtleben. Der perfekte Tag: Wie sieht Ihr persönlicher Traum-Sonntag in Wien aus? Ein Brunch, ein Spaziergang, eine Jause und viele tolle Eindrücke der Stadt Wien mitnehmen.
Der perfekte Tag: Wie sieht dein persönlicher Traum-Sonntag aus?
- Ali: Mit dem Motorrad Richtung "Kalte Kuchl" fahren ist für mich immer etwas Besonderes.
- Ines: Ausschlafen, kurz im Schlosspark Schönbrunn joggen gehen und danach gemütlich mit der Familie frühstücken. Danach schnell aufräumen und Wäsche waschen. Nachmittags eine Radtour am Liesingbach machen und den Tag gemütlich bei einem Abendessen in einem Wiener Heurigen ausklingen lassen.
- Ingeborg: Ausschlafen, gut frühstücken und dann auf in die Stadt für einen langen Spaziergang in den engen Gassen. Dort vergisst man manchmal, dass man in einer Stadt mit 2 MIO Einwohnern ist und in manchen Teilen vergisst man sogar, dass man im Jahr 2026 unterwegs ist. Besonders hat es mir die Ecke hinter dem Stephansdom angetan.
- Nataliia: Es kommt ganz auf das Wetter und die Jahreszeit an. An einem sonnigen, warmen Tag bietet sich eine Radtour an mit einer Mittagspause in einem Kleinen Cafe an. In der kälteren Jahreszeit eher ausschlafen, gemütlich frühstücken, ein Buch lesen oder einem anderen Hobby (Stricken zum Beispiel ) nachgehen.
- Ramira: Der perfekte Sonntag startet für mich mit einem gemütlichen und ausgedehnten Frühstück, ganz ohne Zeitdruck. Danach geht es an die Alte Donau. Entspannt spazieren gehen, eine gemütliche Fahrradtour oder eine romantische Bootsfahrt, lassen den Alltag ganz schnell vergessen. Den perfekten Abschluss bildet ein leckeres Abendessen in einem schönen Restaurant am Wasser.
- Sabrina: Ein Brunch, ein Spaziergang, eine Jause und viele tolle Eindrücke der Stadt Wien mitnehmen.
Wo im Hotel oder in Wien findest du nach einem langen Tag am besten Ruhe?
- Ali: Zeit mit der Familie zu verbringen, tiefgründige Gespräche mit meiner Tochter führen, gemütlich MotoGP schauen.
- Ines: Am liebsten mache ich eine kurze Radtour mit der Familie zu einem Heurigen und im Winter einen schönen Spaziergang nach Schönbrunn mit Ausklang beim Christkindlmarkt. Als Gast würde ich wahrscheinlich zum Gasthaus Hansy gegenüber essen gehen und danach bei uns im Innenhof bei einem Cocktail oder einem guten Spritzer den Tag ausklingen lassen.
- Ingeborg: bei einem Spaziergang in der Prater Hauptallee oder bei einem Glas Wein auf meinem Balkon.
- Nataliia: Bei einem Spaziergang an der Alten Donau.
- Ramira: Am liebsten in der Natur. Entlang der Donau spazieren gehen oder in einem Park entspannt ein Buch lesen.
- Sabrina: Ich liebe es in Ruhe nach meinem Arbeitstag ein paar Stationen zu Fuß zu gehen und den Donaukanal entlang zu spazieren.
Was bringt dich im Arbeitsalltag immer sofort zum Lachen?
- Ali: Meine "speziellen" Arbeitskollegen.
- Ines: Unser Team ist unglaublich vielfältig – wir arbeiten mit Menschen aus über 15 verschiedenen Nationen zusammen. Eine gute Kommunikation hat daher für uns oberste Priorität. Das macht den Arbeitsalltag sehr abwechslungsreich und erfordert viel Flexibilität. Gleichzeitig entstehen dadurch oft so viele lustige Situationen, dass wir am Ende alle gemeinsam lachen müssen.
- Ingeborg: Wenn ich Bewertungen lese wie z.B. „Der WC-Sitz war nicht bequem genug!“ und natürlich, wenn im Team der “Schmäh” rennt!
- Nataliia: Es passieren manchmal echt witzige Sachen wie zum Beispiel damals, als der kleine Mülleimer vom Frühstückstisch von einem Gast mit einer Kaffekanne verwechselt wurde.
- Ramira: Die Kreativität meiner Kollegen ist echt unschlagbar 😄
- Sabrina: Meine bunten Teamkollegen und wundervolle Gäste die sich bei uns wohlfühlen und sich auch nicht scheuen dies auszusprechen.
Was packst du selbst immer als Erstes ein, wenn du verreist?
- Ali: Ladegerät fürs Handy wird als erstes eingepackt.
- Ines: Als Erstes kommt bei mir immer das Ladegerät, meine AirPods, ein gutes Buch, die Lesebrille und Taschentücher in die Tasche. Damit ich nie etwas vergesse, habe ich auf meinem Handy eine digitale Packliste, die ich je nach Reise – egal ob Sommer oder Winter – einfach anpasse.
- Ingeborg: Geld und Kreditkarte sowie Reisepass werden immer zuerst hergerichtet.
- Nataliia: Mein Reisepass und Geldbörse werden immer als erstes eingepackt.
- Ramira: Mein persönlicher Tipp ist immer auf alles vorbereitet zu sein und die Sonnencreme nicht vergessen.
- Sabrina: Meine Badesachen und eine Menge Kleidung, meistens zu viel :)