Urlaub und Städte-Tourismus in der Donau Metropole Wien
Es braucht viele Superlative, um die Kaiserstadt Wien zu beschreiben. Wien ist majestätisch, imperial, pompös – und hat doch kleine, individuelle Ecken, die fast dörflich wirken.
Wien ist zweifelsohne eine Metropole – reich an Kultur und Prachtbauten, Sehenswürdigkeiten und Museen. Kurzum: Wien ist anders.
Video Austria Classic Hotel Wien
Kultur und Genuss an der Donau
Das Schloss Schönbrunn, die Hofburg, die Wiener Staatsoper, das Parlament, die zahlreichen Museen, der Stephansdom, die Votivkirche, die Albertina oder das Hundertwasserhaus.
Wien erwartet Sie mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten, Kulturdenkmälern und lebendiger Geschichte.
Tradition und Moderne in Österreich
In Wien finden Sie Österreich-Klischees erfüllt: da kutschieren noch Fiaker durch die Stadt, da werden Sie noch mit „Gnädige Frau“ begrüßt, da erleben Sie in traditionellen Wiener Kaffeehäusern Szenen wie aus einem Wiener Lied.
Und doch ist die Stadt unglaublich modern, sorgt mit aufregenden Museumsneubauten für Spannung und gibt sich weltstädtisch und kosmopolitisch.
Gegensätze, die es während Ihres Aufenthalts in Wien für Sie zu entdecken gilt.
In Wien finden Sie Österreich-Klischees erfüllt: da kutschieren noch Fiaker durch die Stadt, da werden Sie noch mit „Gnädige Frau“ begrüßt, da erleben Sie in traditionellen Wiener Kaffeehäusern Szenen wie aus einem Wiener Lied.
Die Albertina - ein Haus mit Geschichte
Das im Jahre 1744 (auf römischen Fundamenten) errichtete, klassizistische Palais war Wohnsitz verschiedener Familienmitglieder des habsburgischen Herrschergeschlechts. Herzog Albert von Sachsen-Teschen, ein Schwiegersohn Kaiserin Maria Theresias, ließ es 1802 erweitern und beherbergte dort ab 1805 seine umfangreiche Kunstsammlung. Deshalb trägt das Haus zurecht nach dem Begründer die Bezeichnung Albertina und hat bis heute seine herausragende Stellung als wohl bedeutendste graphische Sammlung der Welt beibehalten.
Wer kennt nicht Albrecht Dürers Hasen, Leonardo da Vincis finster blickenden Apostel oder Rubens berührendes Portrait seines Sohnes Nikolaus?
Die Sammlung dokumentiert das graphische Schaffen Europas ab dem
14. Jahrhundert bis in die Gegenwart und spannt somit den Bogen vom Spätmittelalter (Dürer, Hieronymus Bosch) über Renaissance (Michelangelo, Raphael, P. Bruegel d. Ä.), Barock (de Goya, Rembrandt, Rubens), die Kunstströmungen des 19. Jahrhunderts (Renoir, Cézanne, Jakob und Rudolf Alt, Waldmüller), das vorige Jahrhundert (Klimt, Schiele) bis hin zur klassischen Moderne (Kandinsky, Kokoschka, Klee) und dem Zeitgenössischen (Warhol, Roy Lichtenstein, Arnulf Rainer).
14. Jahrhundert bis in die Gegenwart und spannt somit den Bogen vom Spätmittelalter (Dürer, Hieronymus Bosch) über Renaissance (Michelangelo, Raphael, P. Bruegel d. Ä.), Barock (de Goya, Rembrandt, Rubens), die Kunstströmungen des 19. Jahrhunderts (Renoir, Cézanne, Jakob und Rudolf Alt, Waldmüller), das vorige Jahrhundert (Klimt, Schiele) bis hin zur klassischen Moderne (Kandinsky, Kokoschka, Klee) und dem Zeitgenössischen (Warhol, Roy Lichtenstein, Arnulf Rainer).
Seit der umfassenden Renovierung und Modernisierung von 2000 bis 2004 entspricht das Palais nicht nur äußerlich wieder seinem Aussehen aus dem
19. Jahrhundert sondern auch im Inneren den heutigen technischen und räumlichen Ansprüchen einer einzigartigen Kunstsammlung, die seitdem mit Ausstellungen über Rubens, Rembrandt, Michelangelo, Klimt, Picasso, Chagall, Van Gogh, Monet, Warhol, um nur einige zu nennen, ein Millionenpublikum an Kunstinteressierten anzog.
19. Jahrhundert sondern auch im Inneren den heutigen technischen und räumlichen Ansprüchen einer einzigartigen Kunstsammlung, die seitdem mit Ausstellungen über Rubens, Rembrandt, Michelangelo, Klimt, Picasso, Chagall, Van Gogh, Monet, Warhol, um nur einige zu nennen, ein Millionenpublikum an Kunstinteressierten anzog.
Tipp: Beim Besuch der „großen“ Sonderausstellungen empfiehlt es sich Eintrittskarten im Vorverkauf per Onlineshop oder für Besitzer eines Mobiltelefons mit österreichischer Rufnummer, per SMS zu erwerben.
Peter Weiss für Austria Classic Hotel Wien

